Mai
13

Antifa-Demo am 8. Mai in München

 

Lediglich zwischen 80 und 100 Antifaschisten versammelten sich am 8. Mai am Rindermarkt, um die sogenannte „Befreiung vom Nationalsozialismus“ zu feiern. Anhand der Demonstration, welche über das Glockenbachviertel zum Marienplatz führte, konnte deutlich der derzeitig miserable Zustand der Münchener Antifa-Szene beobachtet werden. Neben diversen Münchener Antifa-Gruppen mobilisierte u. a. die Infogruppe Rosenheim, die SDAJ München, die Grüne Jugend München und die Linksjugend ['solid] zu der Demonstration. Um die niedrige Teilnehmerzahl zu beschönigen, geben die Veranstalter diese auf linken Internetseiten mit 150 Personen an.

Mobi-Plakat

In den vergangenen Jahren konnte vermehrt beobachtet werden, dass die Münchener Antifa-Szene ohne auswärtige oder parteiliche Unterstützung relativ handlungsunfähig ist. Die 8.-Mai-Demo stellt ein relativ gutes Beispiel dar, da über zehn Gruppierungen zu der Demonstration aufriefen und sich lediglich einige Dutzend Antifaschisten am Rindermarkt einfanden. Es ist kein Zufall, dass die Antifaschisten meistens das Gebiet um das Glockenbachviertel als Aufmarschgebiet wählen. In diesem Stadtteil existiert ein vergleichsweise aktionistischer, lokal verankerter Teil der linken Szene Münchens. Charakteristisch für das Glockenbachviertel ist die enorme Präsenz von linken Aufklebern, Sprühereien oder Mobi-Plakaten. Positiv ist hier jedoch anzumerken, dass auch in diesem Stadtteil antifaschistische Propaganda wesentlich schneller als in der Vergangenheit entfernt wird.

Ein weiterer Brennpunkt der linken Szene ist die Umgebung um das Kafe Marat. Hier kommt es immer wieder zu Straftaten bzw. Trainingseinheiten für rechtwidrige Blockaden von nationalen Veranstaltungen. Schon mehrmals hatte die Polizei in den Räumen des Marat in den letzten Jahren Hausdurchsuchungen durchgeführt und dabei u. a. mehrere Ausgaben der linksterroristischen Zeitschrift INTERIM gefunden. In dieser verbotenen Zeitschrift finden sich immer wieder Anleitungen zum Bau von Brandsätzen und Bomben.

Es ist dann auch nicht weiter verwunderlich, dass in der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 2011 am Münchner Südbahnhof, also in unmittelbarer Nähe des Kafe Marat, ein Bundeswehrfahrzeug angezündet wurde. Oder dass vom 6. auf den 7. Dezember des gleichen Jahres am Prinzregentenplatz drei Polizeiautos ausbrannten. Der immense Schaden belief sich alleine bei den Polizeiwagen auf 150.000 Euro. Dies alles „zufällig” kurz vor einer Demonstration der linksextremen und vom Verfassungsschutz beobachteten antifa.nt, die auch regelmäßig Räumlichkeiten im Kafe Marat nutzt. Die Stadt München unterstützt derartige kriminelle Machenschaften mit Zuschüssen in Höhe von über 10.000 Euro.

 

„AntiDs“ vs. „Antiimps“ – Tumulte während der Demonstration

Während der Demonstration konnte ein handfester Konflikt innerhalb des Demonstrationszuges beobachtet werden, als sich einige Teilnehmer weigerten, das Schwenken von Nationalfahnen der Alliierten und Israels zu unterlassen. Bereits seit Jahren besteht ein kurioser „Fahnenstreit“ zwischen Antideutschen und Antiimperialisten innerhalb der Antifa-Szene. Diese Strömungen bezichtigen sich gegenseitig des Antisemitismus bzw. Nationalismus. Bei unzähligen Demonstrationen der linken Szene kam es aufgrund dieses Konflikts bereits zu erheblichen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Gruppierungen.

Antideutsche unterstellen allen Deutschen Antisemitismus, Islamophobie und den Wunsch nach Großmachtstreben. Weitere Kennzeichen sind die bedingungslose Solidarität mit Israel und die Ablehnung Palästinas. Die USA verdienen antideutscher Auffassung nach besonderen Dank, da diese Deutschland vom Nationalsozialismus befreit hätten und Israel schützen. “Antideutsche” Autonome agitierten beispielsweise bei Gedenktagen zur Bombardierung Dresdens im Frühjahr 1945 mit Parolen wie “Keine Träne für Dresden” und “Deutsche Täter sind keine Opfer”. Zynisch forderten sie mit Blick auf den alliierten Protagonisten der Flächenbombardements im zweiten Weltkrieg: “Bomber-Harris – do it again!”

Antiimperialisten („Antiimps“) hingegen unterstellen insbesondere den kapitalistischen Staaten wie der USA das Streben nach Hegemonie und sehen darin die Ursache für imperialistische Kriegszustände. Sie machen den Kapitalismus für alle negativen Zustände der Welt verantwortlich und bekämpfen vornehmlich den Staat und internationale Konzerne. Als Beispiel für eine derartige Gruppierung kann in München die sogenannte „Antikapitalistische Linke“ genannt werden.

 

Dem antifaschistischen Treiben entgegensetzen!

Seit dem vergangenen Jahr hat sich einiges getan – wurde die Problematik lange ignoriert, machte man durch vermehrte Aktivitäten gegen diese aufmerksam. Es ist unerlässlich, dass sich eine breite nationale Bewegung dem antifaschistischen Treiben in einigen Münchener Stadtteilen entgegensetzt, konkrete Ansatzpunkte hierfür sind die Kenntnis über Akteure, die Organisation und die Ideologie.

Mai
09

Nichts ist zu spät – Neues Video der Unsterblichen

 

Mai
06

Bonn: Zwei Polizisten bei Straßenschlacht mit Salafisten schwer verletzt

 

Bei einer Wahlkampfveranstaltung von pro NRW ist es am Samstag in Bonn zu schweren Ausschreitungen durch islamische Salafisten gekommen. Eine Beamtin und ein Beamter sind durch Messerstiche schwer verletzt worden und mussten stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Zehn weitere Polizisten sind bei den Ausschreitungen leicht verletzt worden. Die Messerstecher wurden vor Ort festgenommen. Die Salafisten griffen während der Veranstaltung mit Steinen an. Bei den Angriffen wurden auch Polizei-Einsatzfahrzeuge beschädigt. Insgesamt seien 48 Salafisten festgenommen worden.

 

 

Mai
03

Jagdstaffel im Visier bayerischer Ermittlungsbehörden

 

Nach Informationen von Betroffenen wurden heute im Raum München über 16 Hausdurchsuchungsbefehle bei angeblichen Mitgliedern der Gruppierung Jagdstaffel durch Polizeibeamte vollzogen. Einige Betroffene wurden festgenommen, nach jüngsten Infos aber wieder größtenteils freigelassen.

 

Anwälte wurden eingeschaltet. Zurzeit verschaffen sich Nationalisten aus der Region einen genaueren Überblick über die jüngste Repressionsmaßnahme der repressiven Verfolgungsbehörden.

 

Hetze von linken Pressevertreter scheint zu fruchten

Der Tatverdacht lautet nach ersten Meldungen auf angebliche „Verstöße gegen das Waffengesetz”. Seit Monaten versuchen die Protagonisten der Antifa-Journaille im Einklang mit linken Systempressevertretern, die Jagdstaffel immer wieder mit Waffenhandel und Wehrsportübungen in Verbindung zu bringen.

“Es handelt sich um Personen, die ganz offensichtlich wirklich fanatisch rechtsextremistisches Gedankengut verfolgen, die hier auch bereit sind, entsprechende Aktionen durchzuführen”, sagte der Verfolgungsminister Joachim Herrmann gegenüber den Lizenzmedien.

 

Politische Blutspur führt von NRW nun nach Bayern

Offensichtlich scheint sich die maßlose politische Blutspur des Vernichtungswillen gegen systemalternative Gruppierungen von Nordrhein-Westfalen (NRW) nun auch auf den vermeintlichen Freistaat auszubreiten. Vor wenigen Wochen wurde bereits das „Aktionsbüro Mittelrhein” mit der Begründung eine „kriminelle Vereinigung” zu sein verboten und mehr als 20 Personen aufgrund haltloser Vorwürfe verhaftet.

Mit dem gleichen Vorwurf gelangte auch jüngst der „Freundeskreis Radevormwald” und Mitglieder der Wählergemeinschaft von Pro NRW in den Fokus bundesdeutscher Ermittler.

Nationale Beobachter sehen darin den spürbaren Versuch der BRD-Verfolgungsbehörden im Geiste der NSU-Phantom-Ermittlung nationale Gruppierungen noch gezielter zu kriminalisieren als bisher.

Sobald nähere Informationen aus den Kreisen der Betroffenen vorliegen, werden wir natürlich darüber weiter berichten. Die antinationalen Ermittlungsbehörden kündigen hingegen eine Pressekonferenz für Freitag, den 04. Mai 2012, an.

 

Apr
22

“Reinhold Elstner”-Gedenkwache am Mittwoch, 25. April 2012

 

Am 25. April 1995 wählte der Diplomingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Feldherrenhalle in München den Freitod, um ein Zeichen zu setzen und das deutsche Volk wachzurütteln. Elstner konnte es nicht mehr ertragen, dass in diesem Staat die Ehre der deutschen Soldaten beschmutzt wird und Männer, die ihr Leben für Deutschland gegeben haben, verachtet und lächerlich gemacht werden, während man gleichzeitig feige Deserteure ehrt. In seinem Abschiedsbrief rechnete er mit dem derzeit herrschenden System rigoros ab.

Seit 2003 findet jedes Jahr in München am 25. April eine Gedenkwache für Reinhold Elstner statt: „Dein Tod ist uns Fanal!”

Selbstredend rufen auch Münchener Antifaschisten wie jedes Jahr zu Aktivitäten gegen die Gedenkveranstaltung auf. Deren hohle Phrasen scheinen sich von Jahr zu Jahr zu wiederholen. Wie bei den peinlichen Auftritten in den Vorjahren ruft die antifa.nt dazu auf, „die Nazimahnwache zum Desaster zu machen“.

Für den genauen Treffpunkt und Uhrzeit wendet Euch an die bekannten Kontaktpersonen oder meldet Euch über das Kontaktformular.

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